Gottesdienste

Im Unterschied zu den großen theologischen Fakultäten werden Studierende unseres Studiengangs schon ab dem 1. Semester in das liturgische und gottesdienstliche Leben mit einbezogen.

 

Im Rahmen der Homiletischen Übungen werden die Studierenden in die Gottesdienstpraxis eingeführt und gestalten 2-3 Gottesdienste im Semester in verschiedenen Gemeinden unserer Landeskirche oder auch in der Hermannstädter Johanniskirche (wo früher traditionellerweise jeden Sonntag um 18 Uhr die Gottesdienste des Theologischen Instituts stattgefunden haben).

 

johanneskirche

 

Die Studierenden übernehmen dabei jeweils unterschiedliche Aufgaben (Küster, Liturg, Prediger). Mit Hilfe dieser praktischen Übung lernen Studentinnen und Studenten nicht nur die agendarische Abfolge eines Gottesdienstes kennen, sondern haben gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Kreativität einzubringen, sie üben sicheres Auftreten, verantwortungsvolles Handeln und Teamarbeit.

     
Da für die Studierenden zwei Mal je ein zehntägiges Praktikum in den Gemeinden (sog. Mentorat) vorgesehen ist, ist diese Erfahrung von großer Hilfe. Auch den gelegentlichen Predigteinsätzen der Studierenden in den Gemeinden verschiedener Bezirke kommt diese Erfahrung zugute.