Studiengang für Protestantische Theologie

Lucian Blaga Universität Sibiu - Hermannstadt

 

Post: RO 550024 Sibiu, Bul. Victoriei Nr. 40

Kontakt: Monika Brandsch

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 Aktuelle Nachrichten    

[31.5.2024]

Start der Aufnahme!

 

 

Zwischen dem 12. und 19. Juli 2024 kann man sich zur Aufnahme zum Studium der evangelischen Theologie in Hermannstadt/Sibiu anmelden. Die Anmeldung erfolgt online über das Webportal Admitere Online ULBS (ulbsibiu.ro). Für weitere Infos, bzw. Hilfe zur Online-Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Sekretariat! Studium mit Sinn!

 

[21.3.2024]

Besuch aus Hannover

Vom 03. bis 09.03.2024 war Anna-Lena Kassner vom Institut für Theologie der Leibniz Universität Hannover zu Gast, um das Lehrangebot der ULBS zu verstärken. In gemeinsamen Veranstaltungen mit PD Dr. Johannes Klein ging es im Kontext der Beeinflussung Gottes um Prophetie und Magie im Neuen Testament. Im interdisziplinären Forschungskolloquium der Lehrenden stellte Frau Kassner ihre Forschung zu biblischer Emotionsdarstellung im lukanischen Werk vor. Neben der Lehrtätigkeit gab es zudem Gelegenheit, die kollegialen Beziehungen und so auch die Zusammenarbeit der ERASMUS-Partnerhochschulen zu vertiefen. Hannover bietet wie zahlreiche weitere Standorte die Möglichkeit einer Förderung für die Teilnahme am Ökumene-Semester. Für den ausführlichen Bericht von Anna-Lena Kassner, klicke hier.

[8.1.2024]

Professor Dr. Hermann Pitters verstorben

 

Der am 23.12.2023 im Alter von 91. verstorbene Dr. Hermann Pitters wirkte zwischen 1960 und 1998 als Dozent, bzw. Professor für Kirchengeschichte am Institut für Protestantische Theologie in Hermannstadt. Er war als "der größte Freund der Studenten" bekannt und seine unermüdliche Bereitschaft StudentInnen zu motivieren hat uns alle überwältigt. Unvergesslich sind die kunsthistorischen Studienreisen, die Prof. Pitters zum wissenschaftlichen Begleiter hatten. Seine Begeisterung für die kirchliche Kunst war ansteckend. Er konnte sich in die Beschauung der Flügelaltäre vertiefen und sie lebhaft beschreiben, dabei entstanden Ausrufe wie "Das ist kolossal", oder "Ai, Kinder, ist das schön", die uns die Studienreisen und die Gestalt des Kirchen- und Kunsthistorikers unvergesslich machten. Er ruhe sanft! 

[8.11.2023]

"DIGITALISIERUNG UND KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: WERDEN WIR MENSCHEN ÜBERFLÜSSIG?"

Wir lande herzlich zum Vortrag am 8.11.2023, 10:30 von Bischof a. D. Dr. Martin Hein (Kassel) im Festsaal unseren Hauses. Stream-Link: https://unibe-ch.zoom.us/j/68250685645?pwd=L2FhVWhsL3FqQnlmdWd1UCtMQ1Vpdz09&fbclid=IwAR0FkYKbDJ-nqCzRDRhV2gdqPvZXvD4FtnPRLQPfBrbyiHUkD-SQKnqXTDA#success

[28.9.2023]

Eröffnung des Wintersemesters 2023/4

Am 2.10.2023. 09:00 findet die feierliche Eröffnung des Wintersemesters 2023/4 im Festsaal unseres Hauses statt. Wir haben die Freude fünf neue Student*innen im ersten Studienjahr begrüßen zu dürfen. Vivat academia!

Online-Zugang: https://padlet.com/redirect?url=https%3A%2F%2Fzoom.us%2Fj%2F94710602733%3Fpwd%3DNXlvei9jU3pHYTN6RXFhdTREVDZlUT09

Wir laden herzlich am 15.10.2023, 18:00 Uhr zum Eröffnungsgottesdienst in den Festsaal ein. Es predigt Bischof Reinhard Guib. Die akademische Rede hält Dr. Eveline Cioflec.

  

[30.8.2023]

Aufnahmeprüfung Herbst 2023

Die Aufnahmeprüfung für das Studienjahr (Winter- und Sommersemester) 2023/24 findet zwischen dem 4. und 9.9.2023 statt. Die Anmeldung erfolgt durch das Portal admitere.ulbsibiu.ro. Wir weisen darauf hin, dass unser Studiengang "Protestantische Theologie auf Pfarramt" (Teologie protestanta pastorala) heißt und ist Teil des Departements für Geschichte, Denkmal und Protestantische Theologie (Departamentul de Istorie, Patrimoniu si Teologie Protestanta) der Fakultät für Sozial- und Geisteswissenschaften (Facultatea de Stiinte Socio-Umane - FSSU) an der Lucian-Blaga-Universität in Sibiu/Hermannstadt. Die Absolvent*innen werden einen staatlich, überall innerhalb der EU anerkannten BA-Abschluss erhalten.

Viel Erfolg!

 

[30.6.-1.7.2023]

„Dies Academicus“ zum Thema der Predigt in der säkularen Welt

 

Wie kann und soll man in einem immer stärker digitalisiertem Zeitalter predigen? Braucht es überhaupt noch den Prediger als solchen, oder wird ChatGPT in Zukunft diese Rolle übernehmen? In der Frage nach der Rolle der Predigt in der säkularen Welt schwingt natürlich auch die nach Rolle und Notwendigkeit der Kirche mit. Dieser Fragestellung stellte sich der dritte Dies Academicus des Studiengangs für Protestantische Theologie an der Lucian Blaga-Universität Hermannstadt/Sibiu, welcher in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evangelische Theologie Ost (ZETO) organisiert wurde. Der diesjährige Dies Academicus fand am 30. Juni und 1. Juli 2023 am Sitz des Studiengangs in der Schewisgasse/Strada Victoriei Nr. 40 statt und hatte zum Thema: „Reden von Gott – Predigt in einer säkularen Welt“.

 

In seiner Begrüßung erinnerte Pfr. Gerhard Servatius-Depner, Leiter des ZETO, ausgehend von den Worten des Apostels Paulus, dass wir uns nicht selber predigen, sowie daran, dass die Predigt immer in Verbindung mit dem lebendigen Wort Gottes steht und sie dadurch eine Begegnung mit demselben darstellt. Die säkulare Komponente wurde von Dr. Stefan Tobler, Leiter des Studiengangs für Protestantische Theologie, in seiner Ansprache hervorgehoben: „Die Welt ist mit der Zeitdauer, dem saeculum, verbunden, also ist die Welt nichts anders als säkular“ – daher steht die Predigt auch in der säkularen Welt, denn „der Mensch ist nicht nur in dieser Welt, sondern Teil der Welt.“Der erste Vortrag der Veranstaltung gehörte Dr. Ulrich Wien (Landau) und trug den Titel: „Începem cu o pauză – die reformatorische Predigt“. Die im Titel erwähnte notwendige Pause erklärte Dr. Wien: „...in der Predigt soll Jesus sprechen, nicht der Predigende.“ In seinem Vortrag stellte Dr. Wien einleitend das Predigtverständnis der Reformatoren vor: Die Predigt ist lebendiges Wort des Evangeliums, sie ist biblisch begründet und gesamtbiblisch polyvalent, sie ist auf Jesus zentriert und gesellschaftlich relevant. Um die Kraft, welche die Reformatoren in der Predigt sahen, zu veranschaulichen zitierte Ulrich Wien den bekannten Lutherspruch: „Man soll auf der Kanzel die Zitzen herausziehen und das Volk mit Milch tränken“, um anschließend dieses mit einem Zitat von Heinrich Bullinger noch stärker zu unterstreichen: „Die Predigt von Gottes Wort ist Gottes Wort.“

In dem Hauptteil seines Vortrages stellte Dr. Wien Damasus Dürr als siebenbürgische Predigerpersönlichkeit vor. Durch sein Studium in Wittenberg hatte Dürr das Predigtverständnis der deutschen Reformatoren in seinen Predigten aufgenommen, überliefert ist uns eine Sammlung von 47 Predigten, in Kleinpold/Apoldu de Jos angewandt. Dürr verstand die Predigt als Gottes Reden zur Gemeinde. Die Schwerpunkte seiner christozentrischen Predigten waren: Reue, Buße, Sündenvergebung, Rechtfertigung, aber auch der ländliche Alltag.

Der zweite Tag des Dies Academicus wurde mit dem Vortrag des aus Wien angereisten Theologen Dr. Ludomir Batka: „Die Kraft (aus) der Predigt“ eröffnet. Batka definierte die Predigt als „Glaubensrede“, daher ist sie ein effektives und wirksames Wort der Offenbarung Gottes, was nur durch den Heiligen Geist möglich ist. Der Heilige Geist bleibe auch die conditio sine qua non, weswegen ChatGPT nie eine wirkliche Predigt hervorbringen könne. Die Predigt kann nicht atheologisch sein, so Batka, was aber nicht dazu führen soll, dass sie zum theologischen Traktat wird, doch ohne Theologie wäre jede Predigt zu schwach. Zu beachten wäre, dass weder Predigt, noch Theologie, am Zeitgeist vorbei gehen dürfen.

Mit dem Vortrag von Dr. Carmen Schuster, Landeskirchenkuratorin der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, wechselte die Perspektive der Veranstaltung von der Warte der Theologen auf die Ebene der weltlichen Kirchenmitglieder. Für Carmen Schuster bleibt die zentrale Frage, die sich jeder Prediger stellen muss: Spricht man die Leute an oder predigt man an ihnen vorbei? Die Predigt kann und soll nahe an den Themen der Gemeinde bleiben. Man muss aus dem Kontext heraus predigen, in dem man sich befindet, nicht von der Kanzel herab, sondern zwischen den Menschen verankert sein. In einer zeitgenössischen Formulierung ausgedrückt erklärte Dr. Schuster: „Man muss mehr von dem Zielpublikum her denken, was aber im Allgemeinen auch ein stärkeres interdisziplinäres Denken verlangt.“ Der akademische Teil der Veranstaltung wurde von einer Podiumsdiskussion mit dem Titel: „Wie gelingt es der heutigen Predigt, die Herzen anzusprechen?“abgeschlossen. An der von Pfr. Gerhard Servatius-Depner moderierten Diskussion waren als Gäste Dr. Gerhild Rudolf (Leiterin des „Friedrich Teutsch“-Kultur- und Begegnungszentrums), Dr. Eveline Cioflec (Lehrbeauftragte für Philosophie an der Lucian Blaga-Universität) und Beatrice Ungar (Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung) eingeladen. Mehr als eine Stunde wurde locker, aber lebhaft diskutiert, ob die Predigt das Herz oder eher den Verstand anzusprechen habe. Einig war man sich, dass die Predigt und ihr Wirken nicht außerhalb des gottesdienstlichen Kontextes gesehen werden dürfe, da der Gottesdienst in seiner Gesamtheit das Herz und das seelische Empfinden anspricht. Die Predigt solle „nicht über den Glauben reden, sondern Glauben sein“ so Dr. Gerhild Rudolf, wobei diese „so bildlich wie die Gleichnisse Jesu Christi“ sein sollte. Zugleich ginge es in der Predigt nicht immer in erster Linie um das was, sondern auch um das wie: „Lachen ist nicht verboten. Auch nicht in der Predigt“ erklärte Beatrice Ungar. Dr. Eveline Cioflec unterstrich die gemeinsame Erfahrung als Grundlage für das Predigterlebnis: „Erst nachdem der Raum des gemeinsamen Handelns geschaffen wurde, kann die Stille für das Hören des Wortes geschaffen werden.“ Abgeschlossen wurde der Dies Academicus mit dem Abschlussgottesdienst des Theologischen Institutes in der Johannis-Kirche. Im Rahmen desselben wurde auch Mihai Udrea als Absolvent des Studiengangs verabschiedet.

Roger Pârvu, adz.ro

 

[27.5-2.6.2023]

 

 

Seminarwoche mit Dozierenden und Studierenden aus Hannover

 

In Hermannstadt, im Herzen Siebenbürgens, fand eine bemerkenswerte Veranstaltung statt. Der Studiengang für Protestantische Theologie an der Lucian-Blaga-Universität in Hermannstadt, in Zusammenarbeit und der das Institut für Evangelische Theologie an der renommierten Leibniz Universität Hannover haben ein außergewöhnliches Seminar veranstaltet. Unter dem Titel „Vereint im Geist? Konfessionelle Identität und der Heilige Geist“ versammelten wir uns in den Räumlichkeiten des Hermannstädter Theologischen Instituts und veranstalteten ein Seminar, welches zur Einheit in der Ökumene einlud.

            Es war ein Samstag, der 27. Mai, als unsere Gäste aus Hannover – eine Gruppe leidenschaftlicher Studierender und erlesener Dozenten – in Hermannstadt ankamen. Der erste Abend, geprägt von Begegnungen und Gesprächen, bot eine reichhaltige Auswahl an Pizza und Getränken – eine ausgelassene Stimmung, die sowohl den Geist als auch den Körper nährte.

            Am darauffolgenden Sonntag wurden die Gäste dann in die evangelische Stadtpfarrkirche A.B. von Hermannstadt eingeladen. Der Schwerpunkt des Pfingstgottesdienstes war die Bedeutung des Heiligen Geistes lag, anhand von 1. Korinther 2,12-16. Eine passende Bibelstelle, die die Kernaussage des ökumenischen Seminars enthält: Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist.“

            So beginnt die Geschichte unseres Seminars – vereint im Geist, vereint in der Liebe zur Theologie, und vereint in der Feier des Pfingstfestes. Ein Ausdruck der Gemeinschaft, die, wie Paulus in Epheser 4,3-6 schreibt, die Einheit des Geistes durch das Band des Friedens zu wahren versucht: Und seid fleißig, zu halten die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid auf einerlei Hoffnung eurer Berufung; ein HERR, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater unser aller, der da ist über euch allen und durch euch alle und in euch allen.“

            Die theologisch-intellektuelle Reise im Rahmen unseres Seminars begann am Montagvormittag, als wir uns mit dem alttestamentlichen Verständnis des Heiligen Geistes, auch rûaḥ (רוּחַ) genannt, auseinandersetzten. Unter der fachkundigen Anleitung von Dr. Johannes Klein tauchten wir in das Alte Testament ein und begannen, die vielfältigen Nuancen und Bedeutungen dieses göttlichen Atems zu verstehen.

            Nachmittags, unter der Führung von Anna-Lena Senk und Jan-Philip Tegtmeier, verschob sich unser Fokus auf das Neue Testament, wo wir das Konzept des Heiligen Geistes, oder πνεῦμα (pneûma), weiter untersuchten. Diese Diskussion zeigte uns eine Veränderung in der Wahrnehmung des Heiligen Geistes: Von einer zeitweiligen und selektiven Präsenz im Alten Testament, die auf bestimmte Personen zu bestimmten Zeiten wirkt – oft um Führung und Kraft für spezifische Aufgaben, jedoch auch mit einem starken Fokus auf Schöpfung, Weisheit und Führung – zu einer konstanten, allgegenwärtigen Kraft im Neuen Testament, die alle Gläubigen erfüllt und sie zur Erlösung und Heiligung führt.

            Diese biblischen Studien waren jedoch nicht das Einzige, was unseren Tag erfüllte. Eine Radtour nach Michelsberg trug zur besonderen Atmosphäre bei, indem sie uns die Möglichkeit gab, die Pracht Siebenbürgens in all ihrer natürlichen Schönheit zu bewundern. Bei unserer Ankunft erwartete uns die beeindruckende Kirchenburg von Michelsberg, ein historisches Denkmal, das die Zeiten überdauert hat. Diese Erfahrung, gepaart mit unseren Studien, erinnerte uns an Jesaja 40,31: „Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.“. So war unser erster Tag sowohl eine geistige Reise als auch eine physische – eine Kombination, die unsere Wertschätzung für die wunderbare Schöpfung und die göttliche Weisheit, die sie durchdringt, vertiefte.

            Der Dienstag brachte eine tiefergehende Erforschung des Heiligen Geistes in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Unter der Leitung von Dr. András Bándi tauchten wir in die kirchengeschichtlichen Aspekte der Pneumatologie ein, beginnend mit dem Verständnis der Alten Kirche und den konzeptionellen Feinheiten, die das Heilige Geist-Verständnis dieser Epoche prägten.

            Wir diskutierten über Origenes und seine Hypostasenlehre, Athanasius und sein Verständnis der Gottheit des Heiligen Geistes. Nach einer kurzen Pause schwenkten wir zu Augustinus und seiner Aufnahme des Filioque über. Unser kirchengeschichtlicher Überblick führte uns schließlich zu Luther, Zwingli, Calvin und anderen einflussreichen Theologen, die alle ihre eigenen Ansichten über die Natur und Rolle des Heiligen Geistes hatten.

            Am Dienstagnachmittag bot uns der wissenschaftliche Mitarbeiter aus Hannover, Jan-Philip Tegtmeier eine moderne, dogmatische Interpretation des Heiligen Geistes anhand des Verständnisses von Martin Laube. Der Göttinger Systematiker geht über die traditionellen schöpfungstheologischen und soteriologischen Ansätze hinaus und legt den Fokus auf das „in nos“ und das alltägliche Leben. Der Heilige Geist wird als kommunikatives Medium durch Sozialität, Medialität und Kreativität verstanden. Darüber hinaus wurde durch Jan-Philip Tegtmeier eine „exotischere“ Perspektive eines konzeptuellen Heiligen Geistes in verschiedenen Kulturen und Religionen beleuchtet.

            Mit einem interessanten Kontrast zwischen der theologiegeschichtlichen Perspektive, die die Schwierigkeiten aufzeigt, sich dem Thema der Natur und Rolle des Heiligen Geistes zu nähern, und gegenwärtigen, gewagten Positionen, die durchaus Potential haben, endete der Dienstag.

            Es erinnerte uns daran, dass, wie Paulus in 1. Korinther 12,4-6 schrieb: Es sind mancherlei Gaben; aber es ist ein Geist.  Und es sind mancherlei Ämter; aber es ist ein Herr.  Und es sind mancherlei Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirket alles in allem.. Egal wie wir den Heiligen Geist verstehen, seine Präsenz bleibt konstant und seine Auswirkungen vielfältig.

            Am Mittwoch näherten wir uns dem Heiligen Geist aus einer ökumenischen Perspektive. Unter der Anleitung von Dr. Stefan Tobler wurden wir mit einer besonderen Aufgabe betraut: ein kurzes Gebet zu verfassen, das den Heiligen Geist hervorhebt. Es war faszinierend zu sehen, wie einige von uns den Heiligen Geist ausgehend von Vater oder Sohn beschrieben, während andere sich direkt an den Heiligen Geist wandten.

            Die Feier der Eucharistie wurde anschließend ausgehend von den Lima-Texten dargestellt. Wir diskutierten die Bedeutung von Epiklesen in der Abendmahlliturgie, basierend auf den Arbeiten von Tom van Eijk und anderen Gelehrten. Wir erhielten Beispiele für Epiklesen in der Abendmahlliturgie aus verschiedenen Traditionen, darunter aus der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und den reformierten Kirchen der Schweiz.

            Darüber hinaus gab uns Dr. Alexandru Ioniță Einblicke in die Bedeutung des Heiligen Geistes in der orthodoxen Kirche. Er führte uns durch den liturgischen Gottesdienst und zeigte uns den liturgischen Wortteil und den eucharistischen Liturgieteil. Er stellte uns die Gebete und gesungenen Texte vor und wies darauf hin, dass diese Texte für uns fremd erscheinen könnten, da sie aus den ersten Jahrhunderten stammen.

            Die gesamte Liturgie der orthodoxen Kirche ist auf den Heiligen Gott ausgerichtet, wobei die Gläubigen als „lebendige Opfer“ in Erscheinung treten, wie es Paulus in Römer 12,1 formulierte. Dr. Alexandru Ioniță betonte die Unterscheidung zwischen der Musik, die wir in der Pfingstkirche hören, und der byzantinischen Musik, die er als Psaltikee beschrieb. Durch diese Musik wirkt der Heilige Geist in uns, wie ein andauerndes „sacrificium continuum“ oder ein ständiges Heiligmachen durch Handeln, was auch das Beten und die Musik einschließt.

            Diese Perspektive bot einen kontrastreichen Blick auf unsere eigene musikalische Praxis, in der Musik als weltliches Element dient und als unser Versuch gesehen wird, durch Gesangbuchlieder mit Gott in Dialog zu treten. Auch in unserem liturgischen Teil ist es eine Zusammenarbeit zwischen Pfarrerinnen, Pfarrern und der Gemeinde. Dr. Alexandru Ioniță präsentierte uns Gebete und Lieder und sorgte für eine besondere Atmosphäre.

            Dieser Tag zeigte uns deutlich, dass wir im Licht der Ökumene sehr viel voneinander lernen können, da wir, unabhängig von unseren unterschiedlichen Traditionen, teil des einen Körpers Christi sind, denn durch einen Geist wurden wir alle zu einem Leib getauft, wie Paulus in 1. Korinther 12,13 schrieb.

            Am Donnerstag unternahmen wir eine Bustour durch die zauberhafte Landschaft Siebenbürgens, wobei wir die beeindruckenden Kirchenburgen und vieles mehr besichtigen konnten. Es war ein echtes Eintauchen in das sächsische Erbe und die ökumenische Atmosphäre von Orthodoxie, Katholizismus und Protestantismus, die sich in Rumänien auf „pragmatischer Ebene“ harmonisch und friedlich offenbart. Die Dörfer standen als perfekte Beispiele für Gemeinschaften, in denen Konfession, Ethnie und dergleichen keine Rolle spielen. Hier wird Paulus Aufruf in Römer 12,15 zum Leben erweckt: „Freut euch mit den Fröhlichen, und weint mit den Weinenden.“

            Am Freitag, nach einer Woche intensiver Reflexion und Erfahrung, verabschiedeten wir uns von unseren Gästen. Insgesamt war diese Woche ein aufregendes Abenteuer. Das Vertiefen des Verständnisses des Wesens und der Rolle des Heiligen Geistes ist eine unvermeidliche Aufgabe, auch wenn sie zu kontroversen Diskussionen führen kann. Die Frage nach der Identität und Funktion des Heiligen Geistes führt uns unweigerlich zur Trinitätslehre und ihren Auswirkungen auf das christliche Leben und Denken.

            Meiner Meinung nach haben wir nicht nur gelernt, dass der Heilige Geist eine Frage der intellektuellen Auseinandersetzung ist, sondern auch eine Frage der Glaubenspraxis. Der Heilige Geist ist von zentraler Bedeutung für das christliche Leben, und ein tieferes Verständnis seiner Rolle und Funktion kann dazu beitragen, unseren Glauben zu vertiefen und unsere Praxis zu bereichern. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir manchmal nicht mit unseren „natürlichen Augen“ sehen können, sondern nur mit unserer „geistigen Brille“, die uns Zugang zum Geheimnis des Heiligen Geistes gewährt.

            Diese Woche hat uns gezeigt, dass es noch viel zu entdecken und zu lernen gibt, und es hat uns ermutigt, weiterhin offen und neugierig zu bleiben. Es hat uns daran erinnert, dass die Einheit im Geist nicht nur eine theologische Idee ist, sondern eine lebendige Realität, die uns dazu aufruft, eines Geistes, einer Liebe und einer Meinung zu sein (Phil. 2,2), während wir weiterhin die Fülle des Geheimnisses Gottes erforschen.

 

stud. theol. Mihai Udrea (Hermannstadt)

 

[25.5.2023]

 

Pilgern auf den Spuren der Hutterer

Jason Stahl und Paul Hofer, - zwei junge Hutterer - nehmen ihre Pilgerreise wieder auf. Sie pilgern auf der Route ihrer Vorfahren aus der Schweiz in die Ukraine. Heute starten sie aus Tschechien und haben vor in diesem Sommer über  die Slowakei und Ungarn nach Rumänien zu gelangen. Ihre Pilgerschaft kann über https://derhuttererweg.com/ verfolgt werden. Gottes Segen und gutes Gelingen!

 

[20.02.2023]

Bachelor-Prüfung

Vergangene Woche, am 14.2. und 16.2.2023 haben drei unserer AbsolventInnen die Bachelor-Prüfung erfolgreich abgelegt.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

[26.11.2022]

 

Einladung zur Antrittsvorlesung von Dr. Johannes Klein

am DIENSTAG, den 8.11.2022 um 11:15 im Festsaal unseres Studiengangs.

Dozent Dr. Johannes Klein wird zum Thema:

KURZ VOR DEM UNTERGANG ODER DOCH NICHT?

Ein Blick auf den Stamm Benjamin als mehrfach schwindende Gemeinschaft

vortragen.

Liveübertragung erfolgt via ZOOM. Anmeldungen: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

[20.10.2022]

 

 

Kein Punkt, nur ein Semikolon. Zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. h. c. Hermann Pitters

 

 

 

 

„Ich teile mit vielen Weggefährten die große Freude, ihn als Freund und Begleiter, als Theologen und Pfarrer, als Historiker und Wissenschaftler, als Professor und Dekan, als Publizisten und Ökumeniker, als Gründerpersönlichkeit und Mann der ersten Stunde nach dem Umschwung, zu kennen und auf diese Weise zu ehren“ schreibt Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien im Geleitwort der Festschrift: „Leben in Fülle. Festschrift für Hermann Pitters zum 90. Geburtstag“ (Thomas Pitters / Rainer Reuter (HGG), Honterus Verlag 2022).

 

Am 8. September 2022 wurde Prof. Dr. h. c. Hermann Pitters anlässlich seines 90. Geburtstages im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien in Hermannstadt / Sibiu geehrt. Sein vielseitiges Wirken im Dienst der Evangelischen Kirche, des Demokratischen Forums der Deutschen, der Ökumene, der theologischen Ausbildung, der Evangelischen Akademie Siebenbürgen waren Thema und Inhalt des Abends.

 

Seinen 90. Geburtstag feierte Hermann Dankwart Pitters am 25. Januar 2022 in kleiner Runde, da die damals sich noch in Kraft befindenden Einschränkungen im Rahmen der Pandemie keine größeren Feierlichkeiten erlaubten.

 

Symbolisch wurden die Feierlichkeiten am Samstag mit dem Eröffnungsgottesdienst des Studienjahres 2022 / 2023 des Evangelischen Theologischen Instituts, mit dessen Geschichte das Leben und Wirken von Hermann Pitters für über 50 Jahren verbunden war, in der Evangelischen Stadtpfarrkirche eingeleitet.

 

In seiner Ansprache, im feierlichen Rahmen im Festsaal des Bischofspalais, bezeichnete Bischof Reinhart Guib die Tätigkeit Hermann Pitters als „ein Segen für die Kirche“, denn diese machte sich nicht nur nach Innen in die Kirche und die deutsche Minderheit bemerkbar, sondern machte dieselben auf europäischer und weltweiter Ebene bekannt.

 

Ihm Rahmen der Festveranstaltung stellte Pfr. Gerhard Servatius-Deppner, Leiter des Zentrums für Evangelische Theologie Ost (ZETO), den Interviewfilm: „Prof. Dr. h. c. Hermann Pitters zum 90. Geburtstag. Brückenbauer zwischen Konfessionen und Menschen“ vor (auf YouToube ist der Film unter: youtu.be/z-5w67pEDtI zu finden). Das Interview wurde zwei Wochen nach dem Geburtstag des Jubilars in dessen Haus aufgenommen. Die über zweieinhalb Stunden Filmmaterial, stellten die Autoren vor die Qual der Wahl, was könnte man wegschneiden, ohne auch nur einen Teil der unglaublichen Tragweite des Lebens von Hermann Pitters unbeleuchtet zu lassen. Am liebsten hätten sie die Aufnahmen unbearbeitet gelassen. Pfr. Servatius-Deppner beschrieb den Film als „ein Rückblick mit offenem Ende“ und zitierte dabei Pitters: „es ist nie ein Punkt, sondern ein Semikolon“. Im Film lässt „der Reporter“ den Interviewten sein Leben selber reflektieren und die Meilensteine seines Wirkens aus persönlicher Sicht darstellen. Pitters spannt einen faszinierenden Bogen von seiner Geburt in Klosdorf, der Kindheit in Hermannstadt, dem Studium der Theologie in Klausenburg / Cluj-Napoca, seiner Pfarramtszeit in Zied, seinem Lehrauftrag an dem Theologischen Institut, welches er als Dekan zwischen 1986 und 1998 leitete, der Redaktion der „Kirchlichen Blättern“, der Gründung des Demokratischen Forums der Deutschen noch während der Tagen der Wende im Dezember 1989, sein Mitwirken an dem evangelisch-orthodoxen Dialog auf den unterschiedlichsten Ebenen, der Übersetzung der Dogmatik von Dumitru Stăniloae, bis hin zu der Gründung und Leitung der Evangelischen Akademie Siebenbürgen. Rückblickend auf die letzten 30 Jahre sagt der Jubilar betreffend die Zukunft der deutschen Minderheit während des Interviews: „es hat sich gezeigt, dass wir als kleine Gruppe eine Aufgabe und dadurch eine Berechtigung haben“.

 

Anschließend stellte Dr. Thomas Pitters die Festschrift: „Ein Leben in Fülle. Festschrift für Hermann Pitters zum 90. Geburtstag“ vor. Die Herausgeber wählten den Titel ausgehend von dem Vers des Johannes Evangeliums: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben – und es in Fülle haben“. In den zehn Beiträgen wird das facettenreiche Leben und Wirken von Dr. Hermann Pitters dokumentiert und festgehalten. „Eine Festschrift von allgemeinem zivilgesellschaftlichem Interesse“ bezeichnete der Herausgeber die Publikation.

 

Im Rahmen der Feierlichkeiten folgten Grußworte der Vertreter der unterschiedlichsten Institutionen und Kirchen mit denen und für welche der Jubilar im Laufe der Jahre gewirkt hat.

 

Nicht unerwähnt darf seine Gattin und Wegbegleiterin Helga Pitters bleiben. Nicht nur haben die beiden die Herausgabe der „Kirchlichen Blätter“ über viele Jahre zusammen koordiniert „welche wir bemüht waren, vor einer Politisierung zu bewahren“ erinnert sich Hermann Pitters in dem erwähnten Interview, sondern sie war ihm als stetige treibende Kraft zur Seite, wobei sie ihm immer den Rücken freigehalten hat, wie sich ihr Sohn Andreas in seinem Beitrag in der Festschrift erinnert. Die Beziehung der beiden zu einander beschreibt der Sohn wie folgt: „Zu unserer lieben Mutter Helga hat Vater ein ausgesprochen inniges Verhältnis. Mögen zwar Abnutzungserscheinungen, die in jeder langjährigen Ehe stattfinden, auch bei ihnen die eine oder andere geringfügige Spur hinterlassen haben, so hat ihr langes, gemeinsames Leben, ihr ständiges Miteinandersein sie beide so eng aneinander geschmiedet und zusammengeschweißt, dass der eine ohne die andere (und umgekehrt) nicht auszudenken ist.“

 

In seiner Danksagung brachte Prof. Dr. h. c. Hermann Pitters in seiner wohlbekannten Weise sein Wirken auf den Punkt, indem er es gleichzeitig mit einer Aufgabenstellung für alle Anwesenden verband: „Wir stehen alle im Dienst der Sache Gottes“.

 

Roger Pârvu

 

 

 

[30.09.2022]

Eröffnungsgottesdienst

Wir laden herzlichst zum Eröffnungsgottesdienst des Wintersemesters 2022 in die Hermannstädter Stadtpfarrkirche am 08.10.2022 um 17:00 Uhr ein. Es predigt Bischof Reinhart Guib, den lurgischen Dienst versieht Dozent Dr. Johannes Klein, die akademische Rede mit dem Titel: "Der Zehnten von Deutschkreuz" hält Assistent Dr. András Bándi.

 

[05.09.22]

Mystische Theologie und der islamisch-christliche Dialog

 

Am 9. und 10. September 2022  findet die Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts "Mystische Theologie und islamisch-christlicher Dialog" statt. Es sind reichhaltige ca. 20 Beiträge aus muslimischer und christlicher Perspektive, mit profilierten Vortragenden. Die Sprache ist englisch (teilweise italienisch). Gerne laden wir zur Teilnahme ein. Das ist sowohl präsentisch möglich (in der Aula unseres Studiengangs) als auch durch eine Zoom-Verbindung, die wir zur Verfügung stellen. Wir bitten um eine Anmeldung auf der angegebenen Emailadresse.

Programm

Freitag, 9. September 2022

09:00 Adnane Mokrani / Stefan Tobler
Greetings. Introduction: our Dialogue

Margareta Gruber
Paul the Mystic and His Mystagogical Theology. A Search for Traces in His Letters

10:30 Coffee break

11:00 Mohammad Shomali
From Dialogue to Unity: Theological and Spiritual Reflections with Particular Reference to Wings of Unity

Mahnaz Heydarpour
Love as the Core of Islamic Spirituality

Bernhard Callebaut
Processes of Cultural Change and Mysticism. The Case of Interreligious Dialogue and the Christian
Perspective

12:30 Lunch

14:30 Fahra Iman
Islamic Mysticism and Religious Pluralism

Veli-Matti Kärkkäinen (Zoom)
pneuma and ruh: The Divine Spirit among Christian and Muslim Traditions

Antonio Bergamo
Nulla esistentivo e darsi della forma

16:00 Coffee break

16:30 Stephen Headley (Zoom)
Mystical Theology & Muslim-Christian Dialogue: An Eastern Orthodox Perspective from Java

Israa Safieddine

God-Centeredness: The Prime Basis for Interfaith Dialogue

Heydar Shadi
Peace Ethics in Sufi Tradition

18.00 Summarising discussion

 

Samstag, 10. September 2022


9:00 Lejla Demiri
Sufi Metaphysics and Christian-Muslim Relations

Piero Coda
Chiara Lubich: una teologia mistica dell'unità come reciprocità reciprocante

10:30 Coffee break

11:00 Roman Siebenrock
Bride and Groom. Chiara Lubich's Mysticism in the Tradition of Christian Mysticism. A First Approach

Haifa Alsakkaf
Mystic women in Islam and the Love of God

Roberto Catalano
Gifts of Light Shared with Believers of Other Religions. A Phenomenological Analysis of Chiara Lubich’s
Experience

12:30 Lunch

14:30 Saida Mirsadri
Oscillating between the East and the West; Muhammad Iqbal’s Spiritual Democracy

Bogdan Tătaru-Cazaban
Louis Massignon e André Scrima: due sguardi sul rapporto tra Cristianesimo e Islam.

Rikard Friberg von Sydow
Baron Eric Hermelin – Translation and the Merge of Traditions as Precursors for the Global Information
Society

16:00 Coffee break

16:30 Piotr Zygulski
Catholic Eschatological Imagination and the Mystics of Fire: Possible Perspectives for a Muslim–
Christian Dialogue

Iulian Dancă
We dialogue because We are Wounded by the same Mystery. Intra-religious Dialogue in the Thought of
André Scrima

Alexandru-Marius Crișan
Pierre Claverie: Decolonising Mission

17.30 Final discussion and Conclusions

https://mystdial.ecum.ro/

[11.08.22]

Junge Pfarrerin berichtet über ihr Theologiestudium in Hermannstadt

 

"Wie eine offene Tür!" - Adriana erlebte ihr Studium als den Anfang eines spannenden Lebensabschnitts mit Bezug zur Ökumene, Jugendarbeit und Seelsorge. Eine Tür zu einem sinnerfüllten Studium und Leben!

Link zum vollständigen Bericht:  https://fb.watch/eP5E2m1lll/

 

[11.07.22] 

Aufnahme ins akademische Jahr 2022/2023

 

Zwischen dem 6. und 10. September 2022 findet die Prüfung zur Aufnahme in das akademische Jahr 2022-2023 (Winter- und Sommersemester) statt.

Die Anmeldung erfolgt durch die Uni-Plattform: Admitere Online ULBS (ulbsibiu.ro)

Viel Erfolg!

 

[27.06.22] ABSCHLUSSGOTTESDIENST DES THEOLOGISCHEN INSTITUTS

Im Rahmen des Dies Academicus feiern wir am Samstag, 2. Juli 18:00 Uhr der Abschlussgottesdienst des Theologischen Instituts in der Johanniskirche Hermannstadt. Die Predigt hält Bischof Reinhart Guib, Dr. Stefan Tobler übergibt dem Absolventen 2022 ein Kreuz und die Gewinner des Drei- Königspreises werden der akademischen Gemeinde vorgestellt. Anschließend lädt der Bischof zu einem Empfang im Hof des Erasmuscafés ein.   


[22.06.22] DIES ACADEMICUS UND ABSCHLUSS DES AKADEMISCHEN JAHRES